Jede Anfrage beginnt mit Suchen
Welche Haftungsbegrenzung gilt mit dem Lieferanten, wer hat die Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben, gibt es einen Nachtrag? Die Antwort liegt verteilt in Postfächern, Laufwerken und Ordnern.
Sie prüfen, verhandeln und verwalten die Verträge des ganzen Hauses, oft mit wenigen Köpfen. Klausar nimmt Ihnen das Suchen, Nachhalten und Nachfragen ab, damit Zeit für die eigentliche Prüfung bleibt.
14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
Welche Haftungsbegrenzung gilt mit dem Lieferanten, wer hat die Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben, gibt es einen Nachtrag? Die Antwort liegt verteilt in Postfächern, Laufwerken und Ordnern.
Geheimhaltungsvereinbarungen und Bedingungen der Gegenseite werden immer wieder auf dieselben Punkte geprüft: Laufzeit, Haftung, Gerichtsstand, Vertragsstrafe. Diese Zeit fehlt bei den Verhandlungen, auf die es ankommt.
Eine Vertragsstrafe lässt sich nach Annahme der Leistung nur verlangen, wenn sie bei der Annahme vorbehalten wurde, und Ansprüche verjähren zum Jahresende. Ohne gepflegte Termine fällt das niemandem rechtzeitig auf.
Hinterlegen Sie Prüfregeln wie „Haftung nicht unbegrenzt“ mit der Stufe Hinweis, Warnung oder kritisch. Klausar prüft den Vertrag dagegen und zeigt Fundstelle und Vorschlag. Freigabeschritte vor Prüfung oder Unterschrift legen fest, wer zustimmen muss.
Mehr zu Freigaben und AutomationenFragen Sie etwa, welche Lieferantenverträge eine Haftungsbegrenzung enthalten. Der Assistent sucht in den Verträgen, die Sie sehen dürfen, und nennt den Absatz, auf den er sich stützt. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.
Mehr zu AssistentIhre Muster, etwa die gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung, liegen als Vorlage mit Feldern bereit. Fachbereiche erstellen daraus Verträge und füllen nur die Felder aus.
Mehr zu VorlagenWer hat wann geändert, freigegeben, versendet oder unterschrieben: Jeder Schritt steht mit Name und Zeit im Protokoll. Das unterschriebene PDF enthält einen Signaturnachweis.
Mehr zu Sicherheit und Datenschutz| Frist | Was gilt | Grundlage |
|---|---|---|
| Regelmäßige Verjährung | Drei Jahre, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den Umständen Kenntnis erlangt hat oder hätte erlangen müssen. | §§ 195, 199 Abs. 1 BGB |
| Vorbehalt der Vertragsstrafe | Wer die Erfüllung annimmt, kann die Strafe nur verlangen, wenn er sich das Recht dazu bei der Annahme vorbehält. | § 341 Abs. 3 BGB |
| Mängelansprüche beim Kauf | In der Regel zwei Jahre ab Ablieferung; fünf Jahre bei Bauwerken und bei Sachen, die für ein Bauwerk verwendet wurden und dessen Mangel verursacht haben. | § 438 Abs. 1 und 2 BGB |
| Kündigung aus wichtigem Grund | Bei Dauerschuldverhältnissen nur innerhalb einer angemessenen Frist, nachdem Sie vom Kündigungsgrund Kenntnis erlangt haben. | § 314 Abs. 3 BGB |
Überblick ohne Gewähr. Maßgeblich sind Ihr Vertrag und der Einzelfall.
Der Vertrieb lädt den Kundenvertrag hoch. Klausar liest ihn aus: Parteien, Laufzeit, Kündigungsfrist, Gerichtsstand und Risiken, jeweils mit Zitat aus dem Text.
Sie wenden das Playbook für Kundenverträge an. Zwei Regeln sind markiert, mit Fundstelle und Vorschlag. Sie verhandeln nach und erteilen danach Ihre Freigabe.
Nach der Unterschrift übernehmen Sie die erkannten Termine und setzen eine Erinnerung vor dem Kündigungsstichtag. Der Termin steht im Kalender und auf Wunsch per Abo in Ihrem eigenen Kalender.
Nein. Der Assistent findet Stellen, fasst zusammen und nennt die Quelle im Vertrag. Ob eine Klausel wirksam ist oder nachverhandelt werden sollte, entscheiden Sie. Prüfregeln im Playbook markieren Abweichungen von Ihren Vorgaben; die Bewertung bleibt bei Ihnen.
Das legen Sie fest. Wenden Sie auf einen Vertrag ein Playbook mit einem Freigabeschritt vor der Unterschrift an, müssen eine oder alle benannten Personen zustimmen. Solange die Freigabe offen ist, geht der Vertrag nicht in die Unterschrift.
Klausar bietet heute die einfache elektronische Signatur mit PDF und Signaturnachweis. Wo das Gesetz Schriftform verlangt, kann sie nur durch die elektronische Form mit qualifizierter elektronischer Signatur ersetzt werden (§ 126 Abs. 3, § 126a BGB), und manche Vorschriften schließen auch das aus. Dafür reicht die einfache Signatur nicht.
Ordnen Sie vertrauliche Verträge einem Team zu. Dann sehen sie nur die Mitglieder dieses Teams, die verantwortliche Person, Personen mit ausdrücklicher Freigabe sowie Inhaber und Admins. Das gilt auch für Antworten des Assistenten.
Einzelne Verträge (PDF oder Word) laden Sie in jedem Paket hoch und lassen sie auslesen. Den Massenimport mit bis zu 200 Dateien auf einmal gibt es ab dem Paket Team. Die erkannten Angaben prüfen Sie, bevor Sie sie übernehmen. Klausar ersetzt keine Rechtsberatung.
Laden Sie Ihre Verträge hoch. Der Assistent findet die Stichtage, Sie behalten sie im Blick.
14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.